Netzwerk Demenz Region Bad Kreuznach e.V.

Für Menschen mit Demenz

Demenz ist die Folge einer neurodegenerativen Krankheit mit meist chronischem und fortschreitendem Verlauf. Die genaue Ursache von Demenz ist der wissenschaftlichen Forschung noch unbekannt. Schwerwiegende kognitive und motorische Störungen beeinträchtigen das Leben der Betroffenen in nahezu allen Lebensbereichen - im Verlauf der Krankheit schwinden u. a. das Erinnerungsvermögen, das Sprachvermögen und die motorischen Reflexe. Mit fortschreitender Krankheit ist der oder die Kranke immer weniger in der Lage ist, den Verlust des kognitiven Leistungsvermögens selbst wahrzunehmen und sich mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen.   weiter >>

Aktuell

Umgang mit dementiell erkrankten Menschen - Wie kann herausforderndes Verhalten vermieden werden? 

 

Dieser Frage geht Referent André Hennig, Dipl. Pflegewirt, Pädagoge, Dozent und Coach in seinem Vortrag am 7. März 20 ein.
Die Veranstaltung findet im RK Seniorenzentrum, Henry-Dunant-Str. 2, in 55593 Rüdesheim statt.

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Runder Tisch

Ein offenes Angebot ist der zweimal jährlich stattfindende „Runde Tisch“ als Zusammentreffen aller mit dem Krankheitsbild Demenz betroffenen Institutionen und Behörden zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Information und Fortbildung. Interessierte Institutionen sind mit – oder ohne Vereinsmitgliedschaft – jederzeit herzlich willkommen. Den nächsten Termin finden Sie hier: weiter >>

Für Angehörige

Im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung brauchen Betroffene und Angehörige neben der medizinischen Diagnose und Therapie vor allem Informationen und Beratung. Die Notwendigkeit der Inanspruchnahme von ambulanten oder stationären Hilfen ergibt sich erst im weiteren Verlauf der Erkrankung. Deshalb hier die wichtigsten regionalen Ansprechpartner im Landkreis Bad Kreuznach
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Unser Netzwerk

In Rheinland Pfalz sind ca. 80.000 Menschen an einer mittelschweren oder schweren Demenz erkrankt. Auf den Landkreis Bad Kreuznach bezogen sind dies über 3.000 Kranke. Auf Grund der demografischen Veränderungen wird die Anzahl der Betroffenen künftig deutlich steigen.

Für Gesellschaft und Gesundheitswesen ist diese Entwicklung eine der größten Herausforderung der Zukunft: nicht nur für den Gesetzgeber und die Träger sozialer und gesundheitspflegerischer Institutionen, sondern vor allem für die Angehörigen von Betroffenen. weiter >>